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Das richtige Tool für jede Anwendung – 2D und 3D in der Tragwerksplanung

ENGELBACH + PARTNER ist ein Ingenieurbüro für Tragwerksplanung. Die insgesamt acht Mitarbeitenden erstellen statische Berechnungen für verschiedenste Projekte – darunter überwiegend Hochbauten wie Kindergärten, Schulen, aber auch Mehrfamilienhäuser – und betreuen diese bis hin zur Ausführungsplanung und Erstellung von Schal- und Bewehrungsplänen.

Beim Bau einer Kindertagesstätte, einem zweigeschossigen Neubau in Stahlbetonweise, war ENGELBACH + PARTNER für die Leistungsphasen zwei bis sechs und acht zuständig. Das Ingenieurbüro betreute das Projekt von der Entwurfsplanung für die Tragwerksplanung bis hin zur Bauüberwachung und Bewehrungsabnahme. Dabei setzte es die gesamte 3D-Zeichnung in Autodesk Revit um. Statiker Andreas Weigert begründet diese Entscheidung so: „Ein Mehrwert entsteht bei Revit vor allem dann, wenn man größere Wiederholungsfaktoren hat. So kann man dank der Software zum Beispiel Geschosse einfach kopieren oder Bauteile im Ganzen anlegen. Für Neubau-Vorhaben eignet sich die 3D-Zeichnung besser, für Altbauten greifen wir lieber auf die klassische 2D-Zeichnung zurück.“ Weitere Vorteile von Revit sind laut dem Statiker unter anderem die automatische Schnitterstellung und die gute Visualisierung.

 

Um BIM-fähig zu sein, nutzt ENGELBACH + PARTNER Revit seit etwa zwei Jahren im Rahmen der Architecture, Engineering & Construction Collection, kurz AEC-Collection, von Autodesk. Sie gibt Planern, Ingenieuren und Auftragnehmern ein Set von BIM- und CAD-Tools an die Hand, die von einer cloudbasierten gemeinsamen Datenumgebung unterstützt werden. „Da wir noch beim Einstieg in Revit sind und noch nicht so lange damit arbeiten, haben wir mit der Kindertagesstätte erst einmal mit einem kleineren Projekt angefangen“, ergänzt Andreas Weigert. Inzwischen ist die Arbeit des Ingenieurbüros an dem Neubau abgeschlossen, auch der Rohbau und die Fassade des Gebäudes sind fertiggestellt, der Ausbau dauert aber noch an.

 

Neben Autodesk Revit kommt bei ENGELBACH + PARTNER auch Autodesk AutoCAD zum Einsatz. „Ob nun Revit oder AutoCAD zum Einsatz kommt, hängt zum einen davon ab, welcher Mitarbeiter das jeweilige Projekt betreut. Denn da die Herangehensweise in beiden Programmen so unterschiedlich ist, schwenken wir ungern hin und her. Stattdessen gibt es bei uns für beide Programme jeweils Spezialisten“, so Andreas Weigert. Der zweite Aspekt ist die Art des Projekts: „Bei Neubauten arbeiten wir in der Regel in 3D mit Revit. Im Altbau arbeiten wir zum größten Teil in 2D, weil wir hier auch vom Architekten meist nur 2D-Planunterlagen erhalten und die Aufbereitung in 3D nicht wirtschaftlich wäre. Bestandsbauteile, die nur aufgemessen sind, lassen sich sehr schwer in 3D zwängen.“

 

Bereits seit 2006 vertraut das Ingenieurbüro bei allen Fragen rund um Software auf Barteldrees. Die Zusammenarbeit mit dem Autodesk Partner schätzt der Statiker als sehr gut ein: „Wir werden gut informiert und umfassend beraten, wenn Lizenzverlängerungen notwendig sind. Und dadurch, dass wir fast immer mit der gleichen Mitarbeiterin zu tun haben, ist das auch ein guter Kontakt, weil man sich dann über die Jahre kennt.“

Holzthema

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